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Freitag, 22. Mai 2020

Kajaktour Lübben (Spreewald) ~ 8 km

Dies ist mein erster Blogeintrag zum Thema Kajaktour. Mit dem Erwerb eines aufblasbaren Kajaks ist der Wunsch verbunden auch zu fahren... Dies führt zu Recherchen im Internet und verschiedener Literatur nach Touren und Einsetzstellen. Oft sind dortige Angaben leider nicht immer genau. Deshalb gibt es hier gefahrene Touren.

Lübben ~8km / 3 Stunden /Rundtour
Eine Rundtour durch Lübben im Spreewald bis zu den nördlichen Fischteichen. Unterwegs gibt es einige Selbstbedienungsschleusen (diese werden oft von Jugendlichen bedient, einige Cent für den Service bereithalten) und viele Möglichkeiten zum Einkehren mit Kajakanlegern.
Das Einsetzen des Kajaks ist an vielen Stellen möglich. Wer allerdings mit dem Auto anreist, schätzt einen Parkplatz in der Nähe. "Am kleinen Hain" gibt es einige Parkplätze (gebührenpflichtig) von wo aus das Kajak über kurze Wege via Steintreppen an der Spree fast trockenen Fußes eingesetzt werden kann.

Tour:
Einsetzen in die Spree - Spree in Richtung S [~500] - Schleuse - O in den Schlangengraben [400] - Schutzgraben S [100m] - O Schleuse - Mühlkeute [400] - Nordumfluter N [2300] - SW Spree [1100] {S hier kann die Tour zur Einsetzstelle abgekürzt werden [~900]} - SW Berste [100] Schleuse - Berste [1000] - S Stadtgraben [450] - SW Richtung Liebesinsel, parallel zum Stadtgraben [500] - N Spree [100] - Schleuse - N Spree bis zur Einsetzstelle [~500]. Insgesamt ca. 8 Kilometer, die in drei Stunden gut zu schaffen sind (Pausen nicht eingerechnet).
Im Stadtbereich kann die Tour beliebig um den Schlosspark erweitert werden.
Opentopo / Lübben


Übersicht Lübben-Tour ~ 8 km

N = Norden, nördlich, W = Westen, westlich, S = Süden, südlich, O = Osten, östlich
[ ] = ca. Entfernung in Meter bis zum nächsten Manöver, Alle Angaben natürlich ohne Gewähr

Sonntag, 22. März 2020

Amazon Alexa mit Morse Code Podcasts

Wer seine CW-Kenntnisse vertiefen oder Nachrichten in Morsecode hören möchte kann den
"Morse Code Podcasts" abonnieren. Auf der Webseite von "Morse Code Podcasts" gibt es Nachrichten in unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
Für unterwegs kann der Podcast mit einer App eigener Wahl abonniert werden.

Wer nun im Besitz von "Alexa" ist, hat vielleicht der Wunsch im trauten Heim die Nachrichten über selbige abzuspielen.

Leider gibt es bei Amazon nicht mehr die Möglichkeit eigene mp3-Files hochzuladen, um sie dann via Alexa abzuhören.

Eine Möglichkeit schien ein eigener Skill zu sein. Der kann mit dem im Web verfügbaren Baukasten einfach hergestellt werden. Leider kann der "Baukasten" nur "https"-URLs öffnen. "Morse Code Podcast" sind nur per "http" verfügbar. Damit entfällt diese Variante.

Über einen Umweg ist es aber dennoch möglich. Der Skill "My Pod" ermöglicht kostenfrei bis zu zehn URLs einzutragen und abzurufen.


  1. Der Skill ist in Alexa einzubinden (Konto-Verknüpfung ist notwendig)
  2. auf der Webseite von My Pod können nun maximal zehn (mehr sind in der kostenpflichtigen Variante möglich) URLs für eine Playliste eingetragen und mit eine einfachen Namen versehen werden.
  3. "Alexa, starte My Pod und spiele 15wpm" aktiviert den Skill, der (einfache) Name spielt den gewünschten Podcast dann ab. 

Ist Deutsch als Sprache eingestellt funktioniert der Sprachbefehl, wie er auf der MyPod-Seite (englisch) steht natürlich nicht. --> "Alexa, starte My Pod und spiele ...." wäre richtig.

Ob sich das Hörbuch "Das Flaschenteufelchen" via GoogleDrive einbinden lässt, werden ich demnächst testen.

Samstag, 14. März 2020

USB-Maus Upgrade

Wer das Programm CWCOM - also Morsetelegrafie via Internet - benutzt und eine Paddel-Taste verwenden möchte, stößt unter Umständen auf folgendes Problem:
Der "RS232 zu USB" erzeugt insgesamt eine zu hohe Latenz, um vernünftig geben zu können und eine USB-Maus kann nicht ohne Weiteres mit einem Paddel verbunden werden. Alle meine untersuchten USB-Mäuse besitzen für die rechte und linke Maustaste kein gemeinsames Potenzial. Das Paddel hingegen schon. Im Allgemeinen gibt es dort drei Anschlüsse "dit", "dah" und den Wurzelkontakt beider Tasten. Der Versuch, die Konstellation direkt anzuschließen endet mit dem unfreiwilligen Ableben der USB-Maus.

Ziel ist es, nun beide Kontakte der Mauselektronik potenzialfrei zu überbrücken. Via USB stehen 5 Volt als Versorgungsspannung zur Verfügung. Eine "Überbrückung" kann mittels Optokoppler oder Reedkontakten erfolgen. Ich habe mich für letzteres entschieden.

Nun gibt es wieder zwei Varianten der Umsetzung:

Schaltplan Maus-Upgrade
1. Entfernen aller mechanischen Komponenten und nur die Verwendung der Maus-Platine. Hier ist dann Kreativität bei der Unterbringung gefragt, oder

2. Ein Upgrade im Gehäuse der USB-Maus.

Ich habe mich für die zweite Variante entschieden.

Oft ist das Gehäuse der Maus den ergonomischen Anforderungen der Hand angepasst, die benötigte Elektronik nimmt nur einen Bruchteil dessen ein was an "Innenraum" zur Verfügung steht. Genug Raum für ein Upgrade des Innenlebens. Zwei Reedkontakte übernehmen die Übersetzung der Paddelkontakte zu den Maustasten. Oben in der Maus passte eine kleine Taste als Straight-Key und in der Seite erfolgte der Einbau einer dreipoligen 2,5mm Klinkenbuchse. Mit dieser Konstellation kann die Maus weiterhin als solche verwendet werden.
Mein Palm-Paddel kann nun mit einem Adapter 3,5 mm auf 2,5 mm Klinke an die Maus angeschlossen werden.

Für die Verwendung mit CWCOM ist im Menü die Eingabe auf "Maus" und "Iambic" einzustellen, der Mauszeiger ist in dem kleinen Feld links oben zu platzieren. Die Maus funktioniert auch parallel mit einem Touchpad oder einer bereits angeschlossenen Maus.
Hat man nun den Mauszeiger ausgerichtet, muss man nur darauf achten das er auch dort bleibt. Hier hilft die Maus umzudrehen oder den Sensor abzukleben.



Samstag, 7. Dezember 2019

Kalender mit E-Ink-Display

Auf der MakerFair in Berlin habe ich einen Raspberry Pi (Zero W) gewonnen. Lange Zeit lag der kleine Rechner in seiner Verpackung bis zum Dezember. Im Internet bin ich auf ein Projekt mit einem Rasberry und einem E-Ink-Display aufmerksam geworden. Eine sinnvolle Anwendung für den Kleinstrechner. Die Phyton-Scripte und die fehlenden Dateien findet man hier. Das Display von Waveshare gibt es bei einem bekannten Internet-Versender, wahlweise als schwarz/weiß oder als schwarz/weiß/rot. Ich habe mich für ersteres entschieden. Wichtig ist das Display mit dem HAT-Interface zu verwenden. Das kann auf den Pfostenfeldstecker der GPIO-Schnittstelle des Raspis aufgesteckt werden. Der Nachbau ist recht unkompliziert und für rund 100,- Euro zu realisieren. Das HAT-Interface hat die gleiche Größe wie der Zero W und kann somit auf ihn drauf geschraubt werden.
Front
Termine aus einem "Unterkalender" können derzeit nicht angezeigt werden. Bei mögliche Fehlerursachen hilft ein Blick die Log-Dateien im Verzeichnis: /home/pi/Inky-Calendar/  Im Verzeichnis /home/pi/Inky-Calendar/Calender liegt die bei der Einrichtung mit dem Link erstellte Datei "settings.py" kann direkt im Verzeichnis bearbeitet werden. Bei allen Experimenten ist eine Sicherungskopie angeraten.

Für den Aufbau empfiehlt sich der Anschluss an ein HDMI-Display mit Maus und Tastatur. Später wenn der E-Ink-Kalender seinen Platz gefunden hat, kann die Konfiguration z.B. mit WinSCP via SSH Remote von weit weit weg geändert werden.

Grundsätzlich können natürlich auch andere Bauteile und Konfigurationen verwendet werden, dies ist aber die lauffähige ohne eigenen Entwicklungsaufwand.

Rückseite

Das E-Ink-Display liegt geschützt hinter der Glasscheibe und ist auf dem Papprahmen von hinten mit Klebeband aufgeklebt und wird durch die Rahmenfedern zusätzlich fixiert. Der Zero W mit dem aufgeschraubten HAT-Interface wurde mit Klettband an den Seiten im Rahmen fixiert. Damit sind die Anschlüsse zu erreichen und die SD-Karte kann ohne Demontage entnommen werden. Die Anschlussadapter habe ich dran gelassen, damit sie nicht "verschwinden" kann man aber auch entfernen. Ungewohnt, aber für E-Inks typisch, ein Stromausfall ist erstmal nicht zu erkennen, das Display behält seine nun "alten" Informationen. Die Software bietet die Möglichkeit ein Aktualisierungsdatum einzublenden. Das hilft ein Problem zu erkennen.





Update 22.03.2020:
Inzwischen gibt es auf der oben genannten Seite ein Update der Software. Unterstützt werden nun unter anderem weitere Displays und Hintergrundbilder. Das Aktualisierungsdatum ist entfallen.


Bauteile:

  • Raspberry Pi (Zero W) 
  • E-Ink-Display
  • Bilderrahmen
Voraussetzungen:
  • Wetter-API zur Wetterdatenanzeige kann kostenlos bei https://openweathermap.org nach Registrierung beantragt werden
  • Kalenderdaten liegen im GoogleKalenderformat (iCal)vor
  • WLAN Verbindung zur Datenaktualisierung

Bezugsquellen und Links:


Samstag, 26. Oktober 2019

SDR-Transceiver G90 von Xiegu

der Bedarf

Mein letzter Kurzurlaub führte mich einige Tage in den Spreewald. Um abends noch ein wenig QRV zu sein habe ich mein FT-897 inklusive Netzteil und Antennentuner mitgenommen. Weiterhin musste eine Antenne, eine Fensterdurchführung (Fenster sollte ja nicht offen bleiben) und diverse Adapter mit. Der findige Funker muss ja auf alle Eventualitäten im Urlaubsquartier vorbereitet sein. Mit viel stapeln und probieren passte fast alles in einen Koffer. Die Grundlage für diese Fähigkeit wurde in meiner Jugend durch intensives Tetris-Training geschaffen. Letztendlich kann das Volumen auch nicht durch noch so geschicktes Packen reduziert werden. Übrig blieb trotz aller Bemühungen ein Koffer plus Antenne. Im Hotelzimmer musste dann morgens ein Großteil wieder zurückgebaut werden, um der unterbezahlten Reinigungskraft das Leben nicht noch schwerer zu machen. Der kleine Egoist in mir hatte noch Sorge vor heruntergerissenen Equipment. Viele OMs und YLs kennen das sicher aus eigener Erfahrung. Zudem kann das FT-897 auf Grund seines Gewichts schlecht portabel gemacht werden.

Nach Sichtung etlicher QRP-Alternativen von Elecraft, Arial-51 bin ich auf das Gerät G90 von Xiegu aufmerksam geworden. Ein kleiner HF-QRP-Transceiver in SDR-Technik mit 20W Leistung mit eingebautem Antennentuner. Der Preis liegt unter 500 Euro.

die Lieferung

Die Lieferung über übliche Online-Händler erfolgt binnen zwei Tagen. Der Inhalt besteht aus dem Transceiver, einem Hand-(Bedien-)Mikrofon, Stromversorgungs-, Trenn, und Programmierkabel sowie einer Bedienungsanleitung in deutsch und englisch. Auf der Xiegu Webseite gibt es die neueste Firmware mit Anleitung und einem Terminalprogramm.

das Gerät 

Das Bedienteil kann vom eigentlichen Transceiver mit einem handelsüblichen 9-poligen RS232-Kabel (im Lieferumfang enthalten) abgesetzt werden. Hier können auch längere Kabel verwendet werden, es fehlt aber eine Angabe zur Maximallänge. Ich verwende ein Kabel mit ~1,5m Länge. Die  Versorgungsspannung darf erfreulicherweise zwischen 10,5 und 16,5 Volt betragen. Dies ermöglicht den Betrieb im KFZ, an Batterien und an Netzgeräten mit üblichen 13,6 Volt. Die Stromaufnahme liegt im RX-Bereich bei rund 450mA. Das Display kann im Betrieb ausgeschaltet werden, schaltet sich aber bei Bedienung wieder ein. Das Mikrofon und der Kopfhörer werden am Bedienteil angesteckt. Kleines Manko ist die Key-Buchse, diese ist im Transceiver eingebaut. Das Display ist sehr klein, bietet aber eine Unmenge an Informationen.




Die Bedienung

Die Tasten und Knöpfe bieten alle eine Mehrfachbelegung (kurzer, langer Druck, Funktionstaste gedrückt). Das Bedienkonzept empfinde ich als intuitiv und schnell zu erfassen. Die Knöpfe sind ziemlich klein und brauchen einen festen Druck. Oben auf dem Gehäuse sind vier Tasten eingebaut zum Umschalten des Bandes und des Modes. Die Tasten auf der rechten Seite sind leider nicht beleuchtet, bei vier Stück kennt man die Belegung aber recht schnell. Eine RIT-Funktion ist derzeit noch nicht programmiert, diese kann aber durch die SPLIT-Funktion - wenn auch unkomfortabel - ersetzt werden. Die Filter sind je nach Betriebsart vorgegeben und können nach eigenem Bedarf angepasst werden. Die Einstellungen und das Ergebnis werden im Display dargestellt. Die Sendeleistung kann stufenlos (1 Watt-Schritte) eingestellt werden.

Das Display

... ist bauartbedingt ziemlich klein, aber klar ablesbar und bietet viele Informationen. Um Strom zu sparen kann das Display gedimmt oder ausgeschaltet werden. Die Anzeige im unteren Bereich zeigt das Spektrum und ein Wasserfalldiagramm, welches zu Gunsten eines CW-Decoders umgeschaltet werden kann.

das Update

... ist unkompliziert. USB-Gerät trägt sich als COM-Port ein, dieser ist im Terminalprogramm einzustellen. Die restlichen Parameter stehen in der Anleitung. Das Bedienteil und der Transceiver sind separat upzudaten.

... bisherige Erfahrung

Ich habe keine Messwerte, um das Gerät objektiv vergleichen zu können. Bei mir werkelt eine DO3c-Antenne als Inverted-V in einer "man made noise" verseuchten Umgebung in der Nähe einer Bahnlinie. Alles eher suboptimale Bedingungen. Als Referenz verwende ich das Web-SDR in Wismar. Den subjektive Empfang im Vergleich zum FT-897 finde ich besser, liegt aber auch sicher an den wechselnden Bedingungen. CW ist mit 5 Watt im SDR-Wismar lesbar.

... Mobilität

derzeit habe ich verschiedene Stromversorgungen vorbereitet und werkel noch an einer transportablen Lösung.


QRP-Antenne

Mein Wunsch nach funktechnischer Mobilität war der Antrieb mal in Richtung kleine QRP-Antennen zu schauen. Fertiggeräte gibt es zwischen 100 und 150 Euro bei bekannten Händlern des Vertrauens. Zum Ausprobieren war mir das zu teuer. Selbstbau war also angesagt. Nun war mir der Aufwand zu groß die Antenne komplett zu "entwickeln". Bei einem elektronischen Auktionshaus habe ich dann einen QRP-Antennenbausatz mit einer LED-Anzeige zum Einstellen des SWRs gefunden. Inklusive Versand für weniger als 15,-€. Einige Tage nach dem prognostizierten Lieferdatum lag das Tütchen im Briefkasten.

Tütchen-Inhalt
Eine erste Sichtung des Inhalts ergab ein fast zufriedenes Grinsen. Gehäuse, Antennenbuchsen, Kondensatoren, Knöpfe usw. alles drin. Sah erst einmal gut aus. Nur die Suche nach einer Bauanleitung und einer Beschreibung verlief erfolglos. Kein Bauplan, keine Anleitung! Der Versender wollte diese per Mail nachsenden... ist bei mir leider nicht angekommen. Eine Recherche im Internet (anderer Anbieter hatte in der Beschreibung einen Schaltplan abgebildet) förderte einen kleinen Schaltplan hervor, das Wickeln der Spule konnte ich im Internetvideo (Youtube --> QRP Bausatz) anschauen. Ohne Anleitung und mit chinesischen Schriftzeichen ist der Aufwand etwas höher aber schaffbar. Internet zur Recherche sollte aber vorhanden sein. Das Video benötigt man nicht zwingend. 

Der Bau:

Die Bestückung der Platine ist einfach da die Platzierung der Bauteil aufgedruckt ist. Der 1k Ohm Widerstand gehört als Vorwiderstand zur LED. Die Klebefolien dienen zur Beschriftung und als Bohrschablone für das Gehäuse. Ohne Anleitung ist das Nachmessen der Einbauteile notwendig. Der Ferritkern wird mit den Draht bewickelt, nach zehn Windungen folgt eine kleine Schlaufe zum späteren anlöten an den Drehschalter, wieder zwei Windungen nächste Schlaufe usw (siehe Schaltplan). Nun wird der fertigt umwickelte Kern mit den abstehenden Schlaufen an den Drehschalter angelötet. Nicht vergessen die Isolierung vorher von den späteren Lötstellen zu entfernen.
... die Vorbereitung
Den vorbestimmten Antennenbuchsen-Einbauort habe ich nach oben verlegt, so kann eine Teleskopantenne auf den BNC-Stecker des Gehäuses gesteckt werden.

Die Bedienknöpfe der Kondensatoren passen leider nicht. Es liegen größere Schrauben bei aber dennoch ist hier etwas Kreativität gefragt.



fertiger Bausatz (die Kappen passen so
leider nicht mehr auf die Knöpfe)

Fazit:

Das Ding funktioniert im Rahmen seiner Konstruktion. Es ist keine Wunderkiste, ermöglicht aber z.B. beim Wandern oder im Hotelzimmer ohne aufwändige Antennenkonstruktion QRV zu sein.
Für unter 15,-€ ein kleiner Bausatz mit schaffbaren Herausforderungen!